Die Geschichte des Museums

Caroline Luise von Baden

Einhorn

nach dem Krieg

das Museum heute

Seit über 200 Jahren…

Das Staatliche Museum für Naturkunde Karlsruhe geht auf die markgräflich-badischen Sammlungen von Kuriositäten und Naturalien zurück. Durch die Interessen und das Engagement von Markgräfin Caroline Luise wurden sie zwischen 1752 und 1783 zu einer bedeutenden wissenschaftlichen Sammlung ausgeweitet. 1784 wurde das Naturalienkabinett in die Räume der Hofbibliothek verlagert und 1785 erstmals als Museum für die Bürger geöffnet. Die Sammlungen des heutigen Naturkundemuseums sind damit seit über 200 Jahren für die Öffentlichkeit zugänglich!

Zwischen 1866 und 1872 ist das heutige Gebäude am Friedrichsplatz für das Naturalienkabinett und die Hofbibliothek errichtet worden. Im Jahre 1942 wurde das Haus durch Bomben zerstört und große Teile der wertvollen Sammlungen gingen verloren. Der Wiederaufbau konnte 1972 abgeschlossen werden. Heute gehört das Naturkundemuseum Karlsruhe wieder zu den größten Einrichtungen seiner Art in Deutschland.


…mit Blick in die Zukunft

Seit Mai 2008 ist Prof. Dr. Norbert Lenz Direktor des Naturkundemuseums.
Unter seiner Leitung werden wir das breite Spektrum unserer Forschungsarbeit fortsetzen und weiterhin unsere Aufgabe als Vermittler von Wissen durch zahlreiche Ausstellungen und pädagogische Angebote wahrnehmen.