Die Entstehung des Westflügels

Nachdem die Bücherbestände der Badischen Landesbibliothek und des Generallandesarchivs in neuen Magazinen untergebracht waren, konnte der Westflügel an die bestehenden Ausstellungsflächen des Naturkundemuseums angebunden werden. Dafür wurde dieser Gebäudeteil mit Ausnahme der historischen Fassade entlang der Ritterstraße Ende 2013 komplett abgerissen und seit 2014 in Sichtbeton gemäß seiner ursprünglichen Architektur wieder aufgebaut.

Im 1. OG entstanden so rund 600 m2 neue Sonderausstellungsfläche, die es nun erlaubt, unseren Besuchern auch große Wechselausstellungen zu präsentieren.

Die im Erdgeschoss entstandene neue Dauerausstellung „Form und Funktion – Vorbild Natur“ bezieht die Räumlichkeiten des alten Vivariums mit ein. Dafür wurde der in die Jahre gekommene Rundgang aus dem Jahr 1962 im Nordwesteck des Museums komplett entkernt und ein Durchbruch zum neuen Westflügel geschaffen.
Nach gut zweijähriger Bauzeit konnte die neue Dauerausstellung „Form und Funktion – Vorbild Natur“ am 27.07.2016 auf knapp 800 m2 eröffnet werden.

Nach dem Auszug der Badischen Landesbibliothek und des Generallandesarchivs beginnt der Abriss des Westflügels ab November 2013.
Nach dem Auszug der Badischen Landesbibliothek und des Generallandesarchivs beginnt der Abriss des Westflügels ab November 2013.
Abriss der Stahlregal-Konstruktionen des Bücherspeichers
Abriss der Stahlregal-Konstruktionen des Bücherspeichers
Die Fläche des alten Vivariums wird in die neue Ausstellung mit einbezogen werden, der Raum mit dem historischen Rundgang aus dem Jahr 1962 dafür komplett entkernt.
Die Fläche des alten Vivariums wird in die neue Ausstellung mit einbezogen werden, der Raum mit dem historischen Rundgang aus dem Jahr 1962 dafür komplett entkernt.
Schon nach kurzer Zeit bleiben im Raum des alten Vivariums nur noch die stützenden Säulen.
Schon nach kurzer Zeit bleiben im Raum des alten Vivariums nur noch die stützenden Säulen.
Die denkmalgeschützte historische Fassade entlang der Ritterstraße wird abgestützt und bleibt bestehen.
Die denkmalgeschützte historische Fassade entlang der Ritterstraße wird abgestützt und bleibt bestehen.
Ab Februar 2014 ist bereits der Grundriss des 80 m2 großen Riffhaibeckens erkennbar.
Ab Februar 2014 ist bereits der Grundriss des 80 m2 großen Riffhaibeckens erkennbar.
Der Durchbruch zum Raum des alten Vivariums wird im Februar vollzogen
Der Durchbruch zum Raum des alten Vivariums wird im Februar vollzogen
Die Schalungen der Innenhoffassade und der betonierten Großbecken werden gesetzt.
Die Schalungen der Innenhoffassade und der betonierten Großbecken werden gesetzt.
Das Riffhaibecken mit seinen großzügigen Sichtöffnungen wird im Februar 2014 geschalt.
Das Riffhaibecken mit seinen großzügigen Sichtöffnungen wird im Februar 2014 geschalt.
Das Krokodilbecken wird betoniert.
Das Krokodilbecken wird betoniert.
Da eine spätere Einbringung aus Platzgründen nicht mehr möglich ist, werden die Scheiben der Krokodilanlage im März über die noch nicht geschlossene Decke angeliefert.
Da eine spätere Einbringung aus Platzgründen nicht mehr möglich ist, werden die Scheiben der Krokodilanlage im März über die noch nicht geschlossene Decke angeliefert.
Ein Wald aus Deckensprießen entsteht im März 2014.
Ein Wald aus Deckensprießen entsteht im März 2014.
Die Lastverteilerplatte des zukünftigen Quallenbeckens wird im Raum des alten Vivariums betoniert.
Die Lastverteilerplatte des zukünftigen Quallenbeckens wird im Raum des alten Vivariums betoniert.
Ab April 2014 werden die Elemente des 1. OG des Westflügels – Innenhoffassade und Stützsäulen – in Angriff genommen.
Ab April 2014 werden die Elemente des 1. OG des Westflügels – Innenhoffassade und Stützsäulen – in Angriff genommen.
Ende April 2014 ist der Rohbau des 1. OG, das neue Sonderausstellungsräume beinhalten wird, fast fertig.
Ende April 2014 ist der Rohbau des 1. OG, das neue Sonderausstellungsräume beinhalten wird, fast fertig.
Rohbauimpressionen: Blick auf die spätere Aquarieninsel, im Hintergrund ist die Krokodilanlage zu sehen
Rohbauimpressionen: Blick auf die spätere Aquarieninsel, im Hintergrund ist die Krokodilanlage zu sehen
Innenansicht des Riffhaibeckens während der Beschichtungsarbeiten
Innenansicht des Riffhaibeckens während der Beschichtungsarbeiten
Nach Fertigstellung des Rohbaus können im Mai 2014 die Stützfundamente für die historische Fassade an der Ritterstraße abgebrochen werden.
Nach Fertigstellung des Rohbaus können im Mai 2014 die Stützfundamente für die historische Fassade an der Ritterstraße abgebrochen werden.
Im Juni 2014 beginnt der Aufbau des Dachstuhls.
Im Juni 2014 beginnt der Aufbau des Dachstuhls.
Hier entsteht die neue Dachzentrale für Lüftungstechnik.
Hier entsteht die neue Dachzentrale für Lüftungstechnik.
Die Beschichtungsarbeiten des Riffhaibeckens sind im Juni 2014 abgeschlossen. Die schwarzen Wände werden später den Eindruck von den Tiefen des Ozeans vermitteln.
Die Beschichtungsarbeiten des Riffhaibeckens sind im Juni 2014 abgeschlossen. Die schwarzen Wände werden später den Eindruck von den Tiefen des Ozeans vermitteln.
Der letzte Schliff für die Krokodilanlage
Der letzte Schliff für die Krokodilanlage
Die späteren Bewohner der Krokodilanlage, Australische Süßwasserkrokodile, ziehen im Juni 2014 in unser Foyer ein.
Die späteren Bewohner der Krokodilanlage, Australische Süßwasserkrokodile, ziehen im Juni 2014 in unser Foyer ein.
Die Acrylglasscheiben für das Riffhaibecken werden im Juli 2014 über den Friedrichsplatz angeliefert.
Die Acrylglasscheiben für das Riffhaibecken werden im Juli 2014 über den Friedrichsplatz angeliefert.
Über eine Holzrampe werden die Acrylglasscheiben in den Westflügel eingebracht. Die größte Scheibe misst 5 x 2 m und wiegt über 1400 kg.
Über eine Holzrampe werden die Acrylglasscheiben in den Westflügel eingebracht. Die größte Scheibe misst 5 x 2 m und wiegt über 1400 kg.
Der Innenausbau des Westflügels schreitet voran: die ersten Lüftungsrohre und Elektrokabel sind verlegt, die Dämmung wird angebracht.
Der Innenausbau des Westflügels schreitet voran: die ersten Lüftungsrohre und Elektrokabel sind verlegt, die Dämmung wird angebracht.
Der Westflügel bekommt seine neue Lüftungs- und Klimaanlage, so dass ganzjährig sowohl für die Tiere als auch für die Besucher angenehme Temperaturen herrschen werden.
Der Westflügel bekommt seine neue Lüftungs- und Klimaanlage, so dass ganzjährig sowohl für die Tiere als auch für die Besucher angenehme Temperaturen herrschen werden.
Die letzten Beschichtungsarbeiten an der Aquarieninsel. Auf diesen Betonsockeln werden später sechs große Vollglasbecken stehen
Die letzten Beschichtungsarbeiten an der Aquarieninsel. Auf diesen Betonsockeln werden später sechs große Vollglasbecken stehen
Ende Juli 2014 ist das neue Dach fertig. Es wird mit Schieferplatten gedeckt werden.
Ende Juli 2014 ist das neue Dach fertig. Es wird mit Schieferplatten gedeckt werden.
Der Baukran wird nicht mehr benötigt und Ende Juli 2014 abgebaut.
Der Baukran wird nicht mehr benötigt und Ende Juli 2014 abgebaut.
Auch im 1. Obergeschoss wird der Westflügel an die Bestandsräume angeschlossen.
Auch im 1. Obergeschoss wird der Westflügel an die Bestandsräume angeschlossen.
Hier im 1. OG entstehen knapp 600m2 neue Sonderausstellungsfläche.
Hier im 1. OG entstehen knapp 600m2 neue Sonderausstellungsfläche.
Im September 2014 sind die Dämmarbeiten im Erdgeschoss fast abgeschlossen, Lüftungsrohre und Stromtrassen sind fast komplett verlegt
Im September 2014 sind die Dämmarbeiten im Erdgeschoss fast abgeschlossen, Lüftungsrohre und Stromtrassen sind fast komplett verlegt
Montage des Stahlgestänges, an dem später unser Skelett eines Nordkaperwals hängen wird.
Montage des Stahlgestänges, an dem später unser Skelett eines Nordkaperwals hängen wird.
Im Oktober 2014 ist das Gebäude fast fertiggestellt – im Dachgeschoss entsteht die neue Lüftungszentrale.
Im Oktober 2014 ist das Gebäude fast fertiggestellt – im Dachgeschoss entsteht die neue Lüftungszentrale.
Im Eckraum, dem Raum des früheren Vivariums, entstehen die Trockenbauwände, hinter denen später unter anderem der große Quallenkreisel stehen wird.
Im Eckraum, dem Raum des früheren Vivariums, entstehen die Trockenbauwände, hinter denen später unter anderem der große Quallenkreisel stehen wird.
16 Tonnen Riffgestein werden im Januar 2015 angeliefert – sie dienen als Grundlage für den Aufbau des Korallenriffs im großen Riffhaibecken.
16 Tonnen Riffgestein werden im Januar 2015 angeliefert – sie dienen als Grundlage für den Aufbau des Korallenriffs im großen Riffhaibecken.
Die Zellförmige Innenarchitektur der Ausstellung ist bereits auf den Trockenbauwänden im Eckraum zu erkennen.
Die Zellförmige Innenarchitektur der Ausstellung ist bereits auf den Trockenbauwänden im Eckraum zu erkennen.
Der neue Terrazzoboden erhält im Januar 2015 den finalen Schliff.
Der neue Terrazzoboden erhält im Januar 2015 den finalen Schliff.
Nach fachgerechter Schutzabdeckung des neuen Terrazzobodens können die großen Betonbecken ab Februar 2015 verkleidet werden.
Nach fachgerechter Schutzabdeckung des neuen Terrazzobodens können die großen Betonbecken ab Februar 2015 verkleidet werden.
In der Krokodilanlage werden im März 2015 zwei der drei Scheiben eingebaut.
In der Krokodilanlage werden im März 2015 zwei der drei Scheiben eingebaut.
Stein auf Stein – das Korallenriff des Riffhaibeckens erhält seine Formen ab März 2015.
Stein auf Stein – das Korallenriff des Riffhaibeckens erhält seine Formen ab März 2015.
Die Kunstfelslandschaft in der Krokodilanlage entsteht – zunächst die Stahl-Unterkonstruktion ab Ende April 2015.
Die Kunstfelslandschaft in der Krokodilanlage entsteht – zunächst die Stahl-Unterkonstruktion ab Ende April 2015.
Das Stahlgerüst wird mit Gewebe verkleidet.
Das Stahlgerüst wird mit Gewebe verkleidet.
Mit Betonspritzpistole und handwerklichen Geschick wird daraus eine Australische Sandsteinformation.
Mit Betonspritzpistole und handwerklichen Geschick wird daraus eine Australische Sandsteinformation.
Das seit rund 40 Jahren im Museum gezeigte Skelett eines Pazifischen Nordkaper-Wals wird im Juni 2015 demontiert. Es wird in der neuen Ausstellung freischwebend von der Decke abgehängt zu bestaunen sein.
Das seit rund 40 Jahren im Museum gezeigte Skelett eines Pazifischen Nordkaper-Wals wird  im Juni 2015 demontiert. Es wird in der neuen Ausstellung freischwebend von der Decke abgehängt zu bestaunen sein.
Nach Beendigung der Riffbauarbeiten kann auch die letzte 13 cm dicke Acrylglasscheibe im Haibecken eingebaut werden…
Nach Beendigung der Riffbauarbeiten kann auch die letzte 13 cm dicke Acrylglasscheibe im Haibecken eingebaut werden…
…so dass Anfang Juli 2015 eine Probebefüllung des Haibeckens durchgeführt werden kann, um sicherzustellen, dass Scheiben und Gewölbe den Wassermassen standhalten.
…so dass Anfang Juli 2015 eine Probebefüllung des Haibeckens durchgeführt werden kann, um sicherzustellen, dass Scheiben und Gewölbe den Wassermassen standhalten.
Wegen Umbaumaßnahmen im Eingangsbereich und weiterer zentraler Bereiche bleibt das Naturkundemuseum bis zum 26.10.2015 geschlossen.
Wegen Umbaumaßnahmen im Eingangsbereich und weiterer zentraler Bereiche bleibt das Naturkundemuseum bis zum 26.10.2015 geschlossen.
Die tierischen Bewohner des Vivariums werden auch während der Umbauphase in ihren altbewährten Becken gepflegt.
Die tierischen Bewohner des Vivariums werden auch während der Umbauphase in ihren altbewährten Becken gepflegt.
Währenddessen nimmt auch die Innenarchitektur der neuen Dauerausstellung „Form und Funktion – Vorbild Natur“ Gestalt an.
Währenddessen nimmt auch die Innenarchitektur der neuen Dauerausstellung „Form und Funktion – Vorbild Natur“ Gestalt an.
Im September 2015 schwebt ein unbekanntes Flugobjekt über dem Friedrichsplatz: der Schädel unseres Nordkaperwals zieht vom Obergeschoss in die neuen Ausstellungsräume im Erdgeschoss um.
Im September 2015 schwebt ein unbekanntes Flugobjekt über dem Friedrichsplatz: der Schädel unseres Nordkaperwals zieht vom Obergeschoss in die neuen Ausstellungsräume im Erdgeschoss um.
Ganz schön knapp sind die Durchgänge im historischen Gebäude für den rund 600 kg schweren Walschädel.
Ganz schön knapp sind die Durchgänge im historischen Gebäude für den rund 600 kg schweren Walschädel.
Auch ohne Wasserfüllung wiegt der neue Quallenkreisel rund 2700 kg. Die exakte Positionierung hinter der Verkleidung wird daher zur logistischen Herausforderung.
Auch ohne Wasserfüllung wiegt der neue Quallenkreisel rund 2700 kg. Die exakte Positionierung hinter der Verkleidung wird daher zur logistischen Herausforderung.
Im Februar 2016 werden die „lebenden Steine“ angeliefert – Steine, die mit Kalkrotalgen und anderen marinen Organismen bewachsen sind. Sie dienen als Untergrund für die Korallen und werden zunächst in frischem Meerwasser gewaschen.
Im Februar 2016 werden die „lebenden Steine“ angeliefert – Steine, die mit Kalkrotalgen und anderen marinen Organismen bewachsen sind. Sie dienen als Untergrund für die Korallen und werden zunächst in frischem Meerwasser gewaschen.
Mit geeignetem Hebezeug und Transportkiste werden die lebenden Steine über eine Transportöffnung in das Haibecken eingebracht.
Mit geeignetem Hebezeug und Transportkiste werden die lebenden Steine über eine Transportöffnung in das Haibecken eingebracht.
Der Vivariumsleiter Johann Kirchhauser nimmt die lebenden Steine unter Wasser in Empfang und verteilt sie in den bisherigen Riffstrukturen.
Der Vivariumsleiter Johann Kirchhauser nimmt die lebenden Steine unter Wasser in Empfang und verteilt sie in den bisherigen Riffstrukturen.
Ab April fungieren die ersten Doktorfische als natürliche „Rasenmäher“ für den Algenaufwuchs im Riff, kurze Zeit später folgen Kegelschnecken und weitere Fische.
Ab April fungieren die ersten Doktorfische als natürliche „Rasenmäher“ für den Algenaufwuchs im Riff, kurze Zeit später folgen Kegelschnecken und weitere Fische.
Erneut schwebt Ende April der Schädel unseres Nordkaperwals über der Erde – diesmal wird er in der Ausstellung freischwebend montiert.
Erneut schwebt Ende April der Schädel unseres Nordkaperwals über der Erde – diesmal wird er in der Ausstellung freischwebend montiert.
Stück für Stück setzt der Präparator Jörg Ohlenbusch das Puzzle zusammen, bis das gesamte Skelett nach zweiwöchiger Arbeit fertig montiert ist.
Stück für Stück setzt der Präparator Jörg Ohlenbusch das Puzzle zusammen, bis das gesamte Skelett nach zweiwöchiger Arbeit fertig montiert ist.
Nach der Fertigstellung von Strom-, Wasser-, Heiz- und Kühlungsversorgung kann ab Mai 2016 die Inneneinrichtung der zahlreichen Aquarien, Terrarien und Paludarien beginnen.
Nach der Fertigstellung von Strom-, Wasser-, Heiz- und Kühlungsversorgung kann ab Mai 2016 die Inneneinrichtung der zahlreichen Aquarien, Terrarien und Paludarien beginnen.
Nach und nach ziehen weitere Präparate und tierische Bewohner in die neue Dauerausstellung ein.
Nach und nach ziehen weitere Präparate und tierische Bewohner in die neue Dauerausstellung ein.
Im Juli beginnt der Endspurt: Die Glasvitrinen werden mit den empfindlichen Präparaten bestückt. Ab dem 28.07.2016 wird die neue Dauerausstellung „Form und Funktion – Vorbild Natur“ für unsere Besucher zugänglich sein.
Im Juli beginnt der Endspurt: Die Glasvitrinen werden mit den empfindlichen Präparaten bestückt. Ab dem 28.07.2016 wird die neue Dauerausstellung „Form und Funktion – Vorbild Natur“ für unsere Besucher zugänglich sein.
Am 27.07.2016 ist es endlich soweit: Die neue Dauerausstellung „Form und Funktion – Vorbild Natur“ wird mit einem feierlichen Akt eröffnet.
Am 27.07.2016 ist es endlich soweit: Die neue Dauerausstellung „Form und Funktion – Vorbild Natur“ wird mit einem feierlichen Akt eröffnet.
Die Besucher erwarten rund 500 museale Objekte, darunter Skelette, Dermoplastiken, Gehörne und Geweihe, Modelle, Grafiken und Fotos sowie Medien- und Mitmachstationen zum Fühlen, Hören, Rätseln und Staunen.
Die Besucher erwarten rund 500 museale Objekte, darunter Skelette, Dermoplastiken, Gehörne und Geweihe, Modelle, Grafiken und Fotos sowie Medien- und Mitmachstationen zum Fühlen, Hören, Rätseln und Staunen.
In 28 Aquarien, Terrarien und Paludarien – vom Mini-Korallenaquarium bis zur großen Krokodilanlage – kann die belebte Natur beobachtet werden. Ein lehrreiches Vergnügen für Jung und Alt.
In 28 Aquarien, Terrarien und Paludarien – vom Mini-Korallenaquarium bis zur großen Krokodilanlage – kann die belebte Natur beobachtet werden. Ein lehrreiches Vergnügen für Jung und Alt.