Carolinea 77

S taatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe 233 Werbeträger – am Oberrhein verblüffen und für erhöhte Aufmerksamkeit sorgen; zum anderen sollte die Frage „Wie war die Eiszeit wirklich?“ darauf hinweisen, dass es ein Anliegen des Aus- stellungsteams war, mit manchen falschen Vor- stellungen über „die Eiszeit“ aufzuräumen (Nä- heres zum Ausstellungsprogramm in Abschnitt 1.2 und zur Ausstellungsentstehung in Abschnitt 1.3). Zur Eröffnung der GLA steuerte Ministerpräsi- dent K retschmann ein Grußwort bei. Auch an dem später im Jahr im Rahmen der Schriftenrei- he „Karlsruher Naturhefte“ erschienenen Begleit- buch zur Ausstellung beteiligte er sich mit einem Grußwort. Vor der Eröffnung der Landesausstel- lung hatte sich Ehepaar K retschmann genügend Zeit genommen, um sich nach der Begrüßung durch Museumsdirektor Prof. Dr. N orbert L enz und die Kaufmännische Direktorin S usanne S chu ­ lenburg die Ausstellung durch die Kuratoren Prof. Dr. E berhard „Dino“ F rey und Dr. U te G ebhardt sowie weitere Mitglieder des Ausstellungsteams zeigen und erläutern zu lassen, sodass er wäh- rend der Eröffnung – losgelöst vom Redema- nuskript – ein sehr positives und persönliches Feedback geben konnte. Abbildung 3. „Full House“ bei der Eröffnung der Großen Landesausstellung – könnte es anders sein? In der vorde- ren Reihe von links nach rechts: Die Mitkuratoren Dr. E duard H arms , T ill K irstein und A nna P rim . Abbildung 2. Begeistert zeigt sich der Ministerpräsident bei der Eröffnung und findet viel Lob für die großartige Arbeit an der Großen Landesausstellung.

RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1Mjc=