Aktuelle Forschungsprojekte am Naturkundemuseum Karlsruhe

Referat Geologie, Mineralogie, Sedimentologie

Pas d'article dans la liste.

Referat Paläontologie

Ammoniten aus dem Mesozoikum

Klaus Schmitt sammelt seit fast 40 Jahren Fossilien - schwerpunktmäßig Ammoniten. Dabei  konnte er eine Vielzahl von z.T. hervorragend erhaltenen Exemplaren finden, kaufen oder tauschen. Zum Teil handelt es sich um äußerst...[details]

Innerer Schädelbau der Therapsiden (Vorläufer der Säugetiere)

Die ältesten bekannten Säugetiere stammen aus der Oberen Trias und entwickelten sich aus einer Gruppe urtümlicher Landwirbeltiere, den Therapsiden. Da diese Tiere den Säugetieren teilweise schon recht ähnlich waren, sind sie im...[details]

Eine neue Konzentratlagerstätte für marine Wirbeltiere im Tithon (oberster Jura) von Südcoahuila, Mexiko

Im Rahmen unserer Forschungsarbeiten über jurassische Wirbeltier- und Invertebraten-Fundstellen Nordost-Mexikos (z.B. Aramberri, Nuevo Leon) entdeckten wir eine neue Lokalität, in welcher marine Reptilien des unteren Tithonium...[details]

Evolution flossenfüßiger Raubtiere – eine konstruktionsmorphologische Fallstudie

Im Rahmen dieses DFG-Projekts werden Daten zu Anatomie und Lokomotion der rezenten flossenfüßigen Raubtiere (Robben und Seelöwen) gesammelt, ausgewertet und zu anatomisch begründeten Konstruktionstypen zusammengefasst. Für die...[details]

Die Höwenegg-Antilope Miotragocerus

Nachdem in den letzten Jahren die Bergung von Skeletten in der Projektarbeit vorrangig betrieben wurde, soll nun wieder verstärkt die wissenschaftliche Bearbeitung des Materials im Vordergrund stehen. Dies ist vor allem...[details]

Referat Botanik

Flora und Vegetation aufgelassener Lehm- und Tongruben

Beim Werden und Vergehen von Artengemeinschaften quasi »live« zusehen können wir mittels der Sukzessionsforschung. Dort, wo durch natürliche oder anthropogene Ereignisse z. B. Offenboden, verletzte Baumrinde oder frische...[details]

Barcoding von Rostpilzen in Deutschland

Im GBOL-Projekt (GBOL - German Barcode of Life) werden die in Deutschland vorkommenden Tiere, Pilze und Pflanzen anhand ihres DNS-Barcodes erfasst. In einer ersten dreijährigen Phase wurden die in Deutschland mit rund 500 Arten...[details]

Präparation und Erschließung der Pilzbelege des ehemaligen Greifswalder Universitätsherbariums (GFW)

Die meisten alten Pilzsherbarien in Deutschland sind im 2. Weltkrieg zerstört worden. Zu den wenigen noch erhaltenen Sammlungen mit knapp 7.000 Belegen  gehören die der Universität Greifswald (Herbarium  GFW) mit...[details]

Botanische Bestimmungs- und Referenzliteratur

Das tägliche Werkzeug des Botanikers sind Bestimmungsschlüssel, Gebietsübersichten, Biotop- und Lebensraumklassifizierungen und dergleichen. Auf der Grundlage neuer Forschungsergebnisse, ökologischer Daten und aktualisierter...[details]

Zeigerwerte und funktionelle Merkmale

Zu beiden Themenkomplexen wird in (Mittel-)Europa bereits seit längerer Zeit gearbeitet, es liegen umfassende Übersichten und Datenbanken vor. Nichtsdestotrotz ergeben sich auch weiterhin offene Fragen, sowohl was die Anwendung...[details]

Referat Zoologie

Tropische Wolfspinnen (Ctenidae) in Französisch Guyana

Französisch-Guyana beherbergt – wie viele andere tropische Regionen – eine beeindruckende organismische Vielfalt (Biodiversität) in seinen vielfältigen Lebensräumen. So umfasst die Liste der Entomologischen Gesellschaft Antilles...[details]

Veränderliche Krabbenspinne Misumena vatia (Foto: H.Höfer)

Barcoding der Spinnen Deutschlands

Das GBOL-Projekt (GBOL - German Barcode of Life) hat zum Ziel die Artenvielfalt aller deutschen Tiere, Pilze und Pflanzen anhand ihres genetischen DNA-Barcodes (Fingerabdrucks) zu erfassen. GBOL ist ein deutschlandweites...[details]

ARAMOB - Mobilisierung von Spinnendaten

Semantische Anreicherung und Mobilisierung von Daten netzbasierter Repositorien für Taxonomie und Ökologie von Spinnen[details]

Psechrus torvus im Netz hängend

Taxonomie und Phylogenie der asiatischen Schlankkräuselspinnen

Die in Südostasien verbreiteten Spinnen aus der Familie der Psechridae (Schlankkräuselspinnen) waren bis 2009 taxonomisch nur mangelhaft bearbeitet und daher schwierig zu charakterisieren und zu identifizieren. Im Rahmen eines...[details]

Logo des Projekts

GBIF Datenbank Bodenzoologie - Projekt EDAPHOBASE 2. Phase

Das Informationssystem zur Bodenzoologie wird zum umfassenden ökologisch-taxonomischen Recherchesystem als öffentlich zugängliches Werkzeug der bodenbiologischen Biodiversitätsforschung im Rahmen von GBIF ausgebaut[details]

Referat Entomologie

Bildschirmansicht der Landesdatenbank Schmetterlinge Baden-Württemberg

Schmetterlingsfauna Baden-Württembergs

Die Landesdatenbank Schmetterlinge Baden-Württembergs (LDS-BW) ist ein Kooperationsprojekt des Ressorts Lepidoptera im Referat Entomologie mit der Naturschutzverwaltung des Landes Baden-Württembergs (Landesanstalt für Umwelt,...[details]

Probe edaphischer Rüsselkäfer aus einem Tieflandregenwald Neuguineas

Systematik und Evolution der Rüsselkäfer-Gattung Trigonopterus

Die flugunfähigen Rüsselkäfer der Gattung Trigonopterus Fauvel (Coleoptera, Curculionidae, Cryptorhynchinae) sind im Gebiet von Neuguinea, Neu Kaledonien und den Pazifischen Inseln überaus artenreich vertreten. Zur Zeit sind...[details]

Bläulinge an Jagst und Kocher: Verbreitung, Ökologie, Schutz

In einem faunistisch bisher nur wenig untersuchten Gebiet, dem Bereich von Jagst und Kocher im Nordosten Baden-Württembergs, wurden zehn gefährdete Bläulingsarten im Hinblick auf ihre Verbreitung und ihre regionalen...[details]

Tieflandregenwald auf der Insel Biak

Rüsselkäfer der Papuanischen Region

Neuguinea und die kleineren Inseln seiner Umgebung beherbergen eine äußerst reichhaltige, aber kaum bekannte Rüsselkäferfauna (Curculionoidea). Sie ist durch Endemismus auf verschiedenen hierarchischen Ebenen gekennzeichnet: die...[details]

Sieben der Bodenstreu

Biodiversität streubewohnender Arthropoden der Naturwälder Javas

Java ist mit ca. 127 Millionen Einwohnern die am dichtesten besiedelte Insel Indonesiens. Es verwundert deshalb nicht, dass große Gebiete entwaldet und in Nutzflächen umgewandelt wurden. Allerdings haben bislang noch viele Berge...[details]