Carolinea 77
242 Carolinea 77 (2019) kalten Gegenden von Tieren in warmen Gegen- den unterscheiden. Seit dem 1.6.2018 steht die Abteilung Kommu- nikation des SMNK unter neuer Leitung: Frau Dr. C onstanze H ampp trat die Nachfolge von Frau Dipl.-Biol. M onika B raun an. Frau B raun war seit dem 14.11.1983 für das SMNK – damals noch „Landessammlungen für Naturkunde Karls- ruhe“ genannt – tätig gewesen, zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Mu- seumspädagogik, dann als wissenschaftliche Volontärin, anschließend über diverse Werk- verträge, schließlich ab 1.4.1987 als Museums pädagogin auf fester Stelle. In den folgenden gut drei Jahrzehnten hat sie am Naturkundemu- seum Karlsruhe bis zu ihrem Ausscheiden aus der Berufstätigkeit zum 31.5.2018 viele Spuren hinterlassen: durch ihre Ausstellungsarbeit, den Aufbau eines vielfältigen museumspädagogi- schen Angebots und eines abwechslungsrei- chen Veranstaltungsprogramms, schließlich als Leiterin der mit der Umwandlung des SMNK in einen Landesbetrieb zum 1.1.2009 geschaf- fenen Abteilung Kommunikation. Sie wird dem SMNK als ehrenamtliche Mitarbeiterin erhalten bleiben und sich dabei vor allem der Fleder maussammlung widmen. Die neue Abteilungsleiterin, Frau Dr. C onstanze H ampp , kam aus München zum SMNK. Sie war mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbei- terin am Deutschen Museum in München tätig, wurde 2014 an der TU München im Fach Wis- senschaftskommunikation promoviert und war u.a. auch als Geschäftsführerin einer Kommuni- kationsagentur mit den Schwerpunkten Wissen- schaft und Medizin tätig. 1.3 Abteilung Geowissenschaften Für die Abteilung Geowissenschaften stand nach dem Abbau der großen Sonderausstellung „Amerika nach dem Eis – Mensch und Megafau- na in der Neuen Welt“ ab Februar 2018 der Auf- bau der Großen Landesausstellung „Flusspferde Abbildung 11. Das Team der geowissenschaftlichen Präparation (v.l.n.r.) R ike Z immermann , T im N iggemeyer , E lena P eter und C hristiane B irnbaum gestaltet ein Diorama aus Naturmaterialien wie Reisig, Blättern und Ästen. Für die Wasserfläche kommt Kunststoff zum Einsatz. – Foto: U. G ebhardt .
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